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Jörg Sigle's

Lebenslauf

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Dr. med. Jörg-Michael Sigle,
geboren am 09.02.1970 in Bretten

Anschrift

Im Vogelsang 2
D-75438 Freudenstein
Tel. +49-7043-950-6864

Restanger 29
D-37115 Duderstadt-Gerblingerode
Tel. +49-5527-846-535

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http://www.jsigle.com

Schulbildung

1976 bis 1980Grundschule Freudenstein
1980 bis 1986Progymnasium Maulbronn
1986 bis 1989Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker
1989Abitur

Wehrdienst

1989 bis 1990Spezialist für Weitverkehrs-Richtfunk, FS Klasse II

Studium

1990 bis 1997Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm
1992Physikum
1995USMLE (United States Medical Licensing Examination) Step 1
19961. Abschnitt des Praktischen Jahres:
Chirurgie, Onkologie am Royal Prince Alfred Hospital, Sydney, bei Professor Alan Coates
1996 bis 19972. und 3. Abschnitt des Praktischen Jahres:
Neurologie und Innere Medizin am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
19973. Staatsexamen, Abschluß des Studiums der Humanmedizin
 
1999 bis 2000Seminar Grundlagen I Physik an der Universität Ulm
2002USMLE (United States Medical Licensing Examination) Step 2

Promotion

1993 bis 1998Entwicklung des Lebensqualitäts-Recorders, eines universellen computergestützten Fragebogen-Systems für Patienten jeden Alters. Durchführung und Begleitung mehrerer eigener und fremder Studien mit diesem Instrument, Unterstützung der Einbindung in den Routinebetrieb bei verschiedenen Anwendern.
1996Weiterentwicklung des LQ-Recorders und Erstellung einer WWW-Site zur LQ-Messung mit Veröffentlichung der LQ-Recorder-Software als Shareware.
1998Promotion magna cum laude mit der Abhandlung: "Praktische Aspekte der Lebensqualitäts-Messung: Die standardisierte Messung der Lebensqualität bei Ambulanzpatienten mit einem elektronischen Lebensqualitäts-Recorder".

Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit

1986 bis 1992 Mitwirkung in der Betreuung eines Anwenderkreises von Praxismanagement-Software. Entwicklung einer Software, die die Verwendung von Digitalisiertabletts und anderer Quellen zur Steuerung beliebiger PC-Programme ermöglicht.

Seit 1992 selbständige Nebentätigkeit im Bereich Praxis-Management-Systeme / Kundenspezifische EDV-Spezialapplikationen in der Medizin / Grafikdesign.

Seit Ende des Studiums selbständige freiberufliche Tätigkeit im Bereich Evidenz-basierte Medizin, Medizininformatik, Qualitätssicherung, Outcome Measurement:

05/1997 bis 07/1998AiP und Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Franz Porzsolt, Hämatologe und Onkologe, in der AG Klinische Ökonomik innerhalb der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Universität Ulm.
12/1997 bis 09/1998Entwicklung von Interfaces für den Datenimport via Fragebogen/Scanner und via LQ-Recorder in AKQUASI, eine Datenbankanwendung zur Qualitätssicherung der Forschungsstelle für Psychotherapie, Stuttgart.
07/1998 bis 01/1999Projekt "DAZU - Digitales ArchivierungsZentrum für Ulm und Umgebung" für die Radiologische Klinik der Universität Ulm.
09/1998 bis 02/1999Beratung der neu entstehenden Fachklinik für Tumorbehandlung im Raum Regensburg.
06/1998Beginn der Umstellung des größten Teils der persönlich genutzten EDV von MS Windows auf Linux.
03/1999 bis 04/1999Weiterentwicklung des LQ-Recorders, unter anderem Entwicklung eines Off-Line-Auswertungswerkzeugs und Optimierung der Anbindung an das AKQUASI-System der Forschungsstelle für Psychotherapie, Stuttgart.
05/1999 bis 08/1999Erstellung von Konzepten zur Integration routinemäßiger LQ-Messung bei Reha-Kliniken
seit 06/1999Beteiligung am Projekt "Entwicklung eines Instruments zur Beurteilung der LQ geriatrischer Patienten" in Zusammenarbeit mit dem GZW Wien, der AG Klinische Ökonomik/Uni Ulm, der Uni Graz und der Uni Umea: Bereitstellung elektronischer Fragebögen auf dem LQ-Recorder.
seit 07/1999Beteiligung an einer Studie zur Verbesserung der LQ kardiologischer Patienten des Kantonsspitals Chur, Schweiz, und der Universität Würzburg: Bereitstellung elektronischer Fragebögen auf dem LQ-Recorder
09/1999 bis 11/1999Entwicklung des eIBSQOL für Glaxo Wellcome plc. / Global Health Outcomes auf Basis des LQ-Recorders. Das Ergebnis ermöglicht eine routinemäßige LQ-Messung einschließlich Verlaufsbeobachtung bei Patienten mit Reizdarmsyndrom.
seit 11/1999Entwicklung einer spezifischen elektronischen Version des EORTC QLQ-C30 für den LQ-Recorder
08/2000 bis 10/2000Entwicklung einer aktualisierten Auflage des Outcome Measurement Werkzeugs eIBSQOL für Glaxo Wellcome plc. / Global Health Outcomes in 19 Sprachen einschließlich griechisch.
seit 09/2000Beratung einer Gruppe von ärztlichen Anwendern eines Hyperthermieverfahrens im Rahmen ihrer Aktivitäten zur Untersuchung des erreichten therapeutischen Nutzens; Mitwirkung an der Herstellung der Infrastruktur zur Anwendungsdokumentation.
12/2000 bis 03/2001Beratung des Fraunhofer Instituts Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart: Einsatz des LQ-Recorders in der Deutschen Klinik für Diagnostik.
02/2001 bis 07/2001Weiterführung der Ausbildung als AiP in der allgemeinärztlichen Praxis Dr. Wolfgang Streibl, Knittlingen. Anwendung des in die Praxissoftware integrierten LQ-Recorders im Rahmen der Routineversorgung in der hausärztlichen Landpraxis.
05/2001Herstellung einer Schnittstelle zur Anbindung des LQ-Recorders an in Deutschland verbreitete Praxis-Management-Software nach dem GDT-Standard.
seit 06/2001Mitwirkung am Aufbau einer Outcome Measurement Infrastruktur für den klinischen Einsatz am Western General Hospital, Edinburgh, Schottland.
08/2001Vorstellung des LQ-Recorders in den Abteilungen für Pneumologie und Gerontopsychiatrie sowie im Centre de soins continus der Universität Genf, Schweiz.
09/2001 bis 09/2002Assistenzarzt in Weiterbildung in der allgemeinärztlichen Praxis Dr. Wolfgang Streibl, Knittlingen. Anwendung des LQ-Recorders, integriert in die Praxismanagement-Software, in der Routineversorgung in einer hausärztlichen Praxis im ländlichen Raum.
seit 01/2003Assistenzarzt in Weiterbildung bei Professor Michael Kochen, Abteilung für Allgemeinmedizin der Universität Göttingen. Im Rahmen des Projekts MedViP: Entwurf und Realisierung einer universellen Plattform für elektronische Leitlinien, XML- und SQL-datenbankbasierte Auswertung von Daten aus der Routineversorgung. Maßgebliche Beteiligung am Entwuf des Folgeprojekts MedViP II, hier insbesondere im Hinblick auf Outcome Measurement/elektronische Patientenfragebögen und Einführung von problemorientierter und zielorientierter Dokumentation in hausärztlichen Praxen.
01/2004 to 03/2004Assistenzarzt in Weiterbildung an der Abteilung Innere Medizin des Krankenhauses Duderstadt bei Professor Heinz Hartmann.
02/2004Teilnahme am Kurs "Rettungsmedizin" (80h) der Abteilung Anästhesie und Notfallmedizin der Universität Göttingen.
04/2004 to 07/2004Teilnahme am Grundkurs "Qualitätsmanagement" (Qualifikationsstufe 1 / 40h) des Klinikums der Universität Göttingen.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen und Buchbeiträge

  1. Sigle, JM, Porzsolt, F: Practical aspects of measuring quality of life: design and feasibility of a Quality-of-Life-Recorder and representative data collection in an out-patient clinic, Onkologie, 18 (supplement 2): 74 (1995)
  2. Sigle, JM, Porzsolt, F: Practical aspects of quality-of-life measurement: design and feasibility study of the quality-of-life recorder and the standardized measurement of quality of life in an out-patient clinic, Cancer Treatment Reviews 22 (supplement A): 75-89 (1996);PMID: 8625353 [PubMed - indexed for MEDLINE]
  3. Porzsolt F, Wölpl CP, Sigle JM, Rist CE: Lebensqualität unter moderner Pharmakotherapie, Excerpta Oncologica Ciba, 4: 75-87 (1996)
  4. Sigle J, Porzsolt Franz: When will we have electronic patient files?, ESPO Newsletter 11, 7-10 (1996)
  5. Sigle, JM, Porzsolt, F: Znormalizowana ocena jakosci zycia w ambulatorium Ocena konstrukcji i przydatnosci elektronicznego rejestratora jakosci zycia. In: Jakosc Zycia W Chorobie Nowotworowej. Warzsawa, S. 147-166 (1997)
  6. Sigle J, Porzsolt F: Metastasen bei unbekanntem Primärtumor - Diagnostisches Ziel und Vorgehensweise bei Patienten mit Cancer of Unknown Primary (CUP), Münch Med Wschr 139: 667-672 (1997)
  7. Sigle J, Porzsolt F: High dose chemotherapy in solid tumours - patient advocacy point of view, Oncology Nurses Today (7 europäische Ausgaben) 3: 14-15 (1998)
  8. Porzsolt F, Sigle J: Evidence-Based Medicine: Interpretation von Studienergebnissen zu therapeutischen Verfahren, Münch. Med. Wschr. 140: 15-18 (1998)
    auch in:
    Perleth M, Antes G (Hrsg.): Evidenz-basierte Medizin, Wissenschaft im Praxisalltag, MMV Medizin Verlag München, ISBN 3-8208-1333-0, 37-47 (1998)
    Perleth M, Antes G (Hrsg.): Evidenz-basierte Medizin, Wissenschaft im Praxisalltag, MMV Medizin Verlag München, 2., aktualisierte Auflage, ISBN 3-8208-1345-4, 37-47 (1999)
  9. Porzsolt F, Göttler S, Leonhardt-Huober H, Ohletz A, Sellenthin C, Sigle J, Sponholz G, Thim A, Baitsch H: Evidence-Based medicine in der Inneren Medizin. Terminologie, Ziel, Konzept, Implementierung und Perspektive. Internistische Praxis, 41: 463-474 (2001)
  10. Porzsolt F, Greimel E, Sigle J, Eisemann M: Lebensqualität. In: Höffken, K, Kolb G, Wedding U (Hrsg.): Geriatrische Onkologie. Springer Verlag, ISBN 3-540-67411-X, 141-151 (2001)
  11. Sigle J: Lebensqualitäts-Recorder. In: Wilhelm HJ (Hrsg.): Direkt übernehmbare Vorlagen zum Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen. Forum Verlag (2001)
  12. Sigle J, Wilhelm HJ: Medizinisches Qualitätsmanagement. In: Lehman T, Meyer zu Bexten E (Hrsg.): Handbuch der medizinischen Informatik. Carl Hanser Verlag, ISBN 3-446-21589-1 (2002)
  13. Sigle J: Elektronisch unterstütztes Outcome Measurement. In: Beuth J (Hrsg.): Grundlagen der Komplementäronkologie. Hippokrates Verlag/Thieme Verlagsgruppe, ISBN 3-8304-5261-6 (2002)
  14. Sigle J: Lebensqualitäts-Recorder. In: Viethen JG (Hrsg.): QM-Checklisten für das Gesundheitswesen. Forum Verlag (aktualisierte Auflage, 2002)
  15. Sigle J: Elektronische Erfassung von Daten zur Lebensqualität. In: Porzsolt F, Williams AR, Kaplan RM (Hrsg.): Klinische Ökonomik. Effektivität & Effizienz der Gesundheitsversorgung in Klinik und Praxis. Ecomed Verlag, 292-309, ISBN 3-609-16148-5 (2003)
  16. Porzsolt F, Kojer M, Schmidl M, Greimel E, Sigle J, Richter J, Eisemann M: Fremdbewertung: Messung der Lebensqualität von Hochbetagten mit schwerer Demenz. In: Porzsolt F, Williams AR, Kaplan RM (Hrsg.): Klinische Ökonomik. Effektivität & Effizienz der Gesundheitsversorgung in Klinik und Praxis. Ecomed Verlag, 310-321, ISBN 3-609-16148-5 (2003)
  17. Höhmann D, Hager D, Sigle J: Prognostische Signifikanz von EORTC QLQ-C30 Daten für Patienten mit Pankreaskarzinom. Z Onkol; 59-69 (2003)
  18. Wetzel D, Scheidt-Nave C, Rogausch A, Heidenreich R, Sigle J, Himmel W, Scheer N, Niebling W, Böckmann H, Kochen MM, Hummers-Pradier E: Medizinische Versorgung in der Praxis (MedViP) - eine Modellstudie zur Verbesserung der hausärztlichen Versorgungsforschung in Deutschland. Z Allg Med, 79: 394-398 (2003)
  19. Porzsolt F, Kojer M, Schmidl M, Greimel ER, Sigle J, Richter J, Eisemann M: A new instrument to describe indicators of well-being in old-old patients with severe dementia the Vienna List. Health Qual Life Outcomes, 2:10 (2004);PMID: 14975057 [PubMed - indexed for MEDLINE]
  20. Himmel W, Kühne I, Chenot JF, Scheer N, Primas I, Sigle J: Blockpraktikum Allgemeinmedizin: Evaluation des studentischen Unterrichts in Allgemeinpraxen [Modular training in practical medicine: electronic evaluation of student education in general practice]. Gesundheitswesen; 66(7):457-61 (2004); PMID: 15314738 [PubMed - indexed for MEDLINE]
  21. Wetzel D, Himmel W, Heidenreich R, Hummers-Pradier E, Kochen MM, Rogausch A, Sigle J, Boeckmann H, Kuehnel S, Niebling W, Scheidt-Nave C. Participation in a quality of care study and consequences for generalizability of general practice research. Fam Pract. (2005); [Epub ahead of print]; PMID: 15814583 [PubMed - as supplied by publisher]
  22. Kuhnhardt H, Dannert E, Porzsolt F, Sigle J: Medizinisches Qualitätsmanagement. In: Lehman T (Ed.): Handbuch der medizinischen Informatik. Carl Hanser Verlag, 2. Edition, 773-814, ISBN 3-446-22701-6 (2005)
  23. Sigle J: Electronically Supported Outcome Measurement. In: Beuth J (Ed.): Complementary Oncology (English edition). Hippokrates Verlag/Thieme Verlagsgruppe. 80-90 (2005)
  24. Regine Heidenreich, Wolfgang Himmel, Harro Böckmann, Eva Hummers-Pradier, Michael M. Kochen, Wilhelm Niebling, Anja Rogausch, Jörg Sigle, Dirk Wetzel und Christa Scheidt-Nave: Elektronische Erfassung Schwerpunkt von medizinischen Daten in deutschen Hausarztpraxen: Ein Telefon-Survey. Z Ärztl Fortbild Qualitätssich (2005) 99; 573-580

Andere Veröffentlichungen

  1. Sigle, J: Gesucht: Optimale Software - Marktübersicht und Anwenderbefragung zu Krankenhausinformationssystemen, ku-Special 16, 22-23 (1999)
  2. Wilhelm HJ, Sigle J: Der Lebensqualitäts-Recorder, pr-Internet 5, 179 (2001)

CD-ROMs

  1. LQ-Recorder Informations-CD mit Promotionsarbeit, Inhalten der eigenen Web-Sites und darüber hinausgehendem Material zum LQ-Recorder und zu EBM (seit 1997, laufend aktualisiert)
  2. Projektbericht und interaktive Modelle zum DAZU-Projekt (1999)

Videofilme

  1. Thure von Uexküll: Placebo-Effekte in der Medizin. Aufzeichnung eines Seminars der AG Klinische Ökonomik für Studierende in der Schwarzwaldklinik (1999)
  2. Der Lebensqualitäts-Recorder. Kurze Einführung in die praktische Anwendung bei Patientenbefragungen (2000)
  3. Der Lebensqualitäts-Recorder. Nahtlose Integration in existierende Praxis-Software-Umgebung über die GDT-Schnittstelle (2000)

Kongreßbeiträge: Ausgewählte Poster und Vorträge

  1. Poster: Tomczak R, Friedrich JM, Staneczek O, Kratzmeier S, Haeberle HJ, Rillinger N, Sigle J: Erhöhung der Körpertemperatur durch Kernspin-Untersuchungen; 75. Deutscher Roentgenkongress, Wiesbaden (1994)
  2. Vortrag: Vorstellung des LQ-Recorders; Begleitsymposium der Fa. Boehringer Mannheim. Deutscher Krebskongreß, Hamburg (1994)
  3. Vortrag: Vorstellung des LQ-Recorders; InterPneu, Nürnberg (1994)
  4. Vortrag: "Standardized assessment of quality of life in an out-patient Clinic"; II. Reisensburg Conference on Goals of Palliative Cancer Therapy. Publikation in Cancer Treatment Reviews (1996)
  5. Vortrag: "Standardisierte Erfassung der Lebensqualität bei Ambulanzpatienten"; InterPneu, Nürnberg (1995)
  6. Poster: "Standardized assessment of quality of life in an out-patient Clinic"; 3. World Congress of Surgery, Kiel (1995)
  7. Vortrag: "Standardized assessment of quality of life in an out-patient clinic"; Jahrestagung der Deutschen und Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie, Hamburg. Abstract in Onkologie (1995)
  8. Poster: Kojer M, Schmidl M, Greimel E, Sigle J, Eisemann M, Porzsolt F: Experimental approach towards assessing Quality of Life of old-old patients with dementia; 1st Congress of the Research Network of the European Association for Palliatve Care: "Research and Development in Palliative Care", Berlin (2000)
  9. Poster: Höhmann D, Hager ED, Sigle J: Prognostic significance of EORTC QLQ-C30 data for patients with pancreatic cancer; Scientific meeting of the Ulm Cancer Center during the Spring meeting of the EORTC-GITCCG: "Prognostic Factors in Colorectal Cancer: Impact of Tumor Biology and Treatment Quality", Ulm (2001)
  10. Poster: Heidenreich R, Böckmann H, Himmel W, Hummers-Pradier E, Kochen MM, Niebling W, Rogausch A, Sigle J, Wetzel D, Scheidt-Nave C für die MedViP Studiengruppe, die teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen im KV-Bezirk Göttingen sowie die Mitglieder der Qualitätspraxen GmbH, Freiburg: To 6205 or not to 6205? EDV-Dokumentation in der Hausarztpraxis: Wer, was, wie, wann?; 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Travemünde; Abstract in Z Allg Med, 79: 2-38 (2003)
  11. Vortrag: Sigle J, Scheidt-Nave C, Wetzel D, Heidenreich R, Rogausch A, Himmel W, Kochen MM, Hummers-Pradier E für die MedViP Studiengruppe, die teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen im KV-Bezirk Göttingen sowie die Mitglieder der Qualitätspraxen GmbH, Freiburg: Use of electronic patient records for quality assurance in German general practice: The MedViP study; 3rd European Association for Quality in General Practice / Family Medicine (EQuiP) Conference, Heidelberg (2003)
  12. Vortrag: Sigle J, Scheidt-Nave C, Wetzel D, Heidenreich R, Rogausch A, Himmel W, Kochen MM, Hummers-Pradier E: Developing an Infrastructure to use Electronic Patient Records for Research in German General Practice: The MedViP Study.) European General Practitioners' Network (EGPRN) Kongress, Gozo/Malta (2004)

Geförderte Teilnahme an Ausstellungen und Wettbewerben mit Vorstellung des LQ-Recorders

  1. Teilnahme am BioRegio-Wettbewerb sowie an der zugehörigen Ausstellung in der Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn für die BioTechnologie-Region Ulm. (1996)
  2. Teilnahme an der CeBIT 1998 als eine von 3 geförderten Aktivitäten der Universität Ulm auf dem Stand der Baden-Württembergischen Universitäten. (1998)
  3. Vorstellung des LQ-Recorders auf der MEDICA 2002 als Teil des Portfolios des Fraunhofer Kompetenzzentrums Gesundheit / Institut Arbeitswirtschaft und Organisation der Fraunhofer Gesellschaft. (2002)

Veröffentlichungen und Ressourcen im WWW

  1. Jörg Sigle's Homepage unter: http://www.jsigle.com (seit 1996 kontinuierlich aktualisiert)
  2. Erste Fassung der WWW-Site der Ulmer Initiative für Evidence-Based Medicine / AG Klinische Ökonomik unter: http://www.uni-ulm.de/cebm
  3. Aufnahme von AnyQuest for Windows in die Site "Computers in Mental Health" (1996)
  4. Aufnahme von AnyQuest for Windows in die Site "TechPsych 2000" - Einer Site, die für die Inaugurationsfeier des amerikanischen Präsidenten Bill Clinton hergestellt wurde mit dem Thema: "Technology as a Bridge to the 21st Century - Examples of how the World Wide Web is transforming psychology and psychiatry". Der Lebensqualitäts-Recorder ist eines von 18 Beispielen aus der ganzen Welt. (1997)
  5. Veröffentlichung der BioRegio-Beiträge im WWW (1997)

Promotionsarbeiten an der Universität Ulm unter Verwendung des LQ-Recorders

  1. Sigle J: Praktische Aspekte der Lebensqualitäts-Messung: Die standardisierte Messung der Lebensqualität bei Ambulanzpatienten mit einem elektronischen Lebensqualitäts-Recorder, 1993 bis 1997. Entwicklung des LQ-Recorders, Vorstudien, routinemäßige LQ-Messung bei mehr als 1100 Ambulanzpatienten, damit beinahe vollständige Erfassung eines definierten Kollektivs, Patienten-Compliance um 96%, Vollständigkeit der Daten über 99,9%.
  2. Gebhard U: Grenzen der LQ-Messung. Einsatz des LQ-Recorders und von Fragebögen bei Patienten der Aufnahmestation, 1997.
  3. Holch S: Einsatz des LQ-Recorders bei stationären Patienten, 2000.
  4. Schimitzek C: Patientenpräferenzen - Einsatz des LQ-Recorders zur direkten Patientenbefragung und als einfaches Eingabeinstrument für bereits vorher erhobene Papierfragebögen.
  5. Braun R: LQ-KID: Entwicklung einer computerbasierten Methode zur Evaluation der Lebensqualität bei chronisch kranken Kindern und Jugendlichen. (Feasibility-Studie mit dem LQ-Recorder in Form eines Mini-Pen-Computers)

Promotionsarbeit an der Universität Witten-Herdecke unter Verwendung des LQ-Recorders

  1. Höhman D: Klinische Signifikanz von von EORTC QLQ-C30 Daten für die Prognose von Patienten mit Mamma-, Pankreas-, Ovarial- und kolerektalem Karzinom (2000)

Mitwirkung an der Studentenausbildung an den Universitäten Ulm, Bayreuth und Göttingen

  1. Unterricht im Kurs Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, WS 1997/1998. Kursevaluation unter Verwendung des LQ-Recorders; Bericht ist im WWW verfügbar.
  2. Unterricht im Kurs Klinische Medizin für Vorkliniker, SS 1998.
  3. Unterricht für Studenten der Fachrichtung Medizinische Informatik im SS 1998.
  4. Unterricht Medizin für Wirtschaftswissenschaftler und Wirtschaftswissenschaftlerinnen der Universität Bayreuth: im WS 1997/1998, SS 1998.
  5. Unterricht im Zusatzkurs "Evidence-Based Medicine" der AG Klinische Ökonomik im SS 1998
  6. Unterricht im Seminar "Placeboeffekte in der Medizin" der AG Klinische Ökonomik im WS 1998/1999
  7. Unterricht im Seminar "Placeboeffekte in der Medizin" der AG Klinische Ökonomik im SS 1999
  8. Seminar "Lebensqualität und Patientenzufriedenheit" an der Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen; SS 2004
  9. Vorlesung "Einführung in die Evidence based medicine" im Rahmen des Kurses "Klinische Epidemiologie und Biostatistik" an der Universität Göttingen; SS 2004
  10. Seminar "Lebensqualität und Patientenzufriedenheit" an der Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen; WS 2004/2005
  11. Vorlesung "Einführung in die Evidence based medicine" im Rahmen des Kurses "Klinische Epidemiologie und Biostatistik" an der Universität Göttingen; WS 2004/2005
  12. Seminar "Lebensqualität und Patientenzufriedenheit" an der Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen; SS 2005

Aktive Mitwirkung bei Fortbildungsveranstaltungen

  1. Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Lübeck: Vortrag "Theoretische und praktische Aspekte der Lebensqualitäts-Messung", Vorstellung und Erörterung von Möglichkeiten zur Einführung des LQ-Recorders in der Abteilung auf Einladung von Prof. Bruch. (1997)
  2. Einführungsveranstaltung "Praxis der Klinischen Ökonomik" der AG Klinische Ökonomik der Universität Ulm (1997)
  3. Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bayreuth: Vortrag "Praktische Aspekte der Lebensqualitätsmessung" im Rahmen des Kurses Gesundheitsökonomie. (1997)
  4. Wilsede - Kurs: "Klinisch-Ökonomische Bewertungsmethoden" (1997)
  5. Forschungsstelle für Psychotherapie, Stuttgart: "Einführung in die Evidence-Based Medicine" (1997)
  6. Wilsede - Kurs: "Evidenz-basierte Forschung: p53-Antikörper" (1997)
  7. Universität Ulm: 1. Einführungskurs in die Evidence-Based Medicine (1998)
  8. Sozialmedizinische Akademie Stuttgart: Kurs: "EBM - Definition und Umsetzung" (1998)
  9. Altöttinger Fortbildungstage: Vortrag "Evidence Based Medicine" und Teilnahme an Podiumsdiskussion (1998)
  10. Universität Ulm: 2. Einführungskurs in die Evidence-Based Medicine (1998)
  11. Universität Ulm: 3. Einführungskurs in die Evidence-Based Medicine (1998)
  12. ESO-D-Kurs "Palliative Therapie und Lebensqualität bei Tumorkranken", Ittingen (1998)
  13. ESO-D-Kurs "EBM in der Onkologie", Stein am Rhein (1998)
  14. Regionales Tumorzentrum Weser-Ems e.V., Oldenburg: Vortrag: "Lebensqualität - Was ist das?" im Rahmen des Herbstseminars "Palliative Versorgung in der Onkologie" (1998)
  15. ESO-D-Kurs "10. Ärzte-Fortbildungskurs in Klinischer Onkologie", Kantontsspital St. Gallen, (2000): Vortrag "Einführung in die EBM" und Workshops
  16. Vascular Symposion Jena - Karlsruhe (2000): Vortrag: "Einführung in die EBM für die Chirurgie"
  17. Euroforum Konferenz "Electronic Health" (2000): Vortrag: "Elektronisch unterstütztes Outcome Measurement"
  18. Wilsede Workshop Onkologie (2000): Vorstellung des LQ-Recorders
  19. Universität Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie: Workshop: Fortgeschrittene Anwendung des LQ-Recorders (März 2002)
  20. DEGAM Forschungskurs 2005: Vorstellung der vom BMBF geförderten Projekte MedViP II / E und A1: Verbesserung von Infrastruktur und Qualitätsorientierter Arbeitsweise in hausärztlichen Praxen (Mai 2005)

Mitwirkung in internationalen Arbeitsgruppen

  1. EORTC Study Group on Quality of Life, Brüssel: Vorstellung des LQ-Recorders (1993)
  2. EORTC Study Group on Quality of Life, Trondheim: Vortrag: "Standardized assessment of quality of life in an out-patient Clinic" (1994)
  3. Mitarbeit bei einem EORTC Proposal der Study Group on Quality of Life und der IT-Unit an die EG-Kommision im Bereich Telematics (MACRO) (1995)
  4. British Columbia Cancer Agency, Vancouver und National Cancer Institute of Canada, Kingston: Vorstellung des LQ-Recorders auf Einladung von Prof. David Osoba (1996)
  5. EORTC Study Group on Quality of Life in Brüssel: Vorstellung von AnyQuest for Windows; erste Anregung eines multizentrischen europäischen Pilotprojekts hiermit. (1996)
  6. EORTC Study Group on Quality of Life in London: Vorstellung einer spezifischen Version von AnyQuest for Windows für EORTC QLQ Fragebögen (1999)
  7. EORTC Study Group on Quality of Life in Ulm: Workshop zur Anwendung des LQ-Recorders und Vereinbarung einer Kooperation. (2001)
  8. EORTC Study Group on Quality of Life in Brüssel: Vorstellung einer aktualisierten Fassung der spezifischen Version von AnyQuest for Windows für EORTC QLQ Fragebögen (2001)
  9. EGPRN Electronic Health Record Research Group; Gozo/Malta (2004)
  10. EGPRN Electronic Health Record Research Group; Göttingen (2005)

Sonstige Anwendung des LQ-Recorders in wissenschaftlichen Projekten

  1. Dr. E. Rethfeld, Düsseldorf: Routinemäßige LQ-Messung bei onkologischen Patienten: Nachweis der Nützlichkeit ganzheitlicher Tumortherapie. Modellprojekt.
  2. Dr. Dr. D. Hager, Dipl. Ing. D. Höhmann, BioMed Kliniken, Bad Bergzabern: Routinemäßige LQ-Messung bei onkologischen Patienten: Analyse von Überlebensdauer vs. LQ bei Klinikeintritt.
  3. Dr. F. von Bültzingslöwen, Donaustauf: Integration der elektronischen LQ-Messung in ein computerbasiertes Tumorregister.
  4. Dr. C. Hawkes, Ph.D., USDA Western Human Nutrition Research Center, San Francisco, USA.
  5. Dr. C. Heisterborg, Klinik Flachsheide: Routinemäßige LQ-Messung.
  6. Dr. L. Goldbeck, Psychologischer Dienst der Kinderklinik der Universität Ulm: Entwicklung von LQ-Fragebögen für Kinder und Eltern.
    ••• Das auf dem LQ-Recorder basierende Projekt zur Messung der LQ bei Patienten mit Zystischer Fibrose (Mukoviszidose) wurde ausgezeichnet mit dem Lilly Quality-of-Life Preis 2002. •••
  7. Dr. J. Bernhard, Bern, Schweiz: Quality of Life Office, Swiss Group for Clinical Cancer Research, International Breast Cancer Study Group, Swiss Institute for Applied Cancer Research: Pilotstudie mit vereinfachter Auswertung von Visuellen Analogskalen/LASA-Skalen von Papierfragebögen.
  8. Dr. D. Rouckhout, Abteilung für Psychiatrie, Universitätsklinik Amsterdam, Niederlande: Anwendung bei Patienten mit Schlaf-Apnoe-Syndrom.
  9. S. Bangalore, Northwestern University Medical School, Circadian Rhythm and Sleep Research Laboratory, Chicago, USA.
  10. Fa. Heckel Medizintechnik: Integration in Software zur Dokumentation und Analyse der Ergebnisse von Hyperthermiebehandlungen.
  11. Dr. Dr. M. Kojer, GZW Wien, Österreich: Entwicklung eines Instruments zur Messung der LQ geriatrischer Patienten
  12. Dipl.-Wirtsch.-Ing. D. Rieth, Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation: Einsatz des LQ-Recorders in der Deutschen Klinik für Diagnostik.
  13. Dr. E. Metzger, Internist, Schramberg.
  14. Dr. K. Braun, Paracelsus-Klinik Lustmühle.
  15. Dr. M. Wörder, psychologischer Psychotherapeut, Bünde.
  16. Dr. M. Wörnle, Klinik Öschelbronn.
  17. Dr. P. Keppler, Dr. D. Maier, Abt. Unfallchirurgie der Universität Ulm: Anwendung mit dem SF-36 in klinischer Studie.
  18. Dr. K. Eberhardt, ZKH Bremen Ost: Routinemäßige LQ-Messung bei Tumorpatienten mit Integration der elektronischen LQ-Messung in ein computerbasiertes Tumorregister.
  19. Dr. O. Staneczek et al., Universität Genf, Schweiz: LQ-Messung bei pneumonologischen und geriatrischen Patienten (geplant).
  20. Prof. Dr. N. von Steinbüchel, Universität Genf: Anwendung des LQ-Recorders bei psychiatrischen Patienten sowie bei dementen Patienten mit M. Alzheimer (geplant).
  21. Dr. R. Kleef, Wien: Routinemäßige Dokumentation und Untersuchung des Therapieverlaufs bei moderater Ganzkörper-Hyperthermie.
  22. PD Dr. E. Greimel, Abt. für Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Universität Graz, Österreich: Anwendung des LQ-Recorders in der psychoonkologischen Forschung.
  23. PD Dr. S. Vormfelde, Abt. für klinische Pharmakologie der Universität Göttingen: Anwendung des LQ-Recorders in klinisch-pharmakologischen Untersuchungen.
  24. Abteilung Allgemeinmedizin der Universität Göttingen innerhalb des MedViP II Teilprojekts A1 an der mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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